Deutscher Gewerkschaftsbund

1. Mai 2011

Foto 1. Mai 2011

DGB

Deutschland befindet sich wieder auf dem Wachstumspfad. Möglich gemacht haben das die Opfer der ArbeitnehmerInnen, die Initiativen der Betriebsräte und das Engagement der Gewerkschaften. Sie haben dafür gesorgt, dass die Auswirkungen der Finanz-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise begrenzt werden konnte.



Jetzt, nachdem die Talsohle der Krise durchschritten ist, geht man ganz kühl wieder über zum neoliberalen "Business as Usual" über. 

Dass sich das Kapital bedient und die Menschen verhöhnt werden, damit muss endlich Schluss sein.  Die Politik gegen die Menschen - Ungerechtigkeit, falsche Lobbypolitik und Entsolidarisierung in unserer Gesellschaft - muss ein Ende haben.

Das heißt:

  • Anständige Löhne, von denen man leben und eine Familie ernähren kann.
  • Sichere Arbeitsplätze, faire Bedingungen und respektvoller Umgang.
  • Arbeit, die nicht krank macht.
  • Arbeit, die mitbestimmt ist.
  • Arbeit, aus der sich eine lebensstandard- und mindestens existenzsichernde Rente ableitet.

Deshalb demonstrieren wir am 1. Mai für faire Löhne, gute Arbeit und soziale Sicherheit - das ist das Mindeste!


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