Deutscher Gewerkschaftsbund

02.08.2013

DGB-Stadtverband Düsseldorf

DGB-Stadtverband Düsseldorf

DGB-GG

Herzlich Willkommen beim DGB-Stadtverband Düsseldorf!

Der DGB-Stadtverband Düsseldorf versteht sich als politisches Sprachrohr der DGB-Gewerkschaften in Düsseldorf. Wir reden mit und geben der Interessenvertretung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Düsseldorf eine Stimme und ein Gesicht. Mitglieder des DGB-Stadtverbandes vertreten den DGB in zahlreichen Gremien und Institutionen. Wichtig ist der Dialog mit den örtlichen Vertreterinnen und Vertretern der Parteien, Wirtschaft, Kirchen, Verwaltung und Verbänden. Die bereits bestehende Netzwerkarbeit soll weiter ausgebaut werden.

Sozialabbau, Hartz IV, Bildungsmisere, drohende Privatisierungen, prekäre Beschäftigung, Förderung der Jugend und gute Bildung sind nur einige der Themen, die der DGB Düsseldorf aufnimmt und in die politische Diskussion der Stadt hineinträgt. Der DGB fordert die Zurückdrängung des Niedriglohnsektors, der Leiharbeit und der befristeten Beschäftigung. Ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 € soll Lohndumping verhindern. Die Menschen müssen von ihrer Arbeit leben und Beiträge in die Sozialversicherung einzahlen können, damit sie später nicht in Altersarmut fallen. Weiter setzt sich der DGB für sichere Renten und eine effiziente Daseinsvorsorge ein. Wir sind aktiv und engagieren uns gegen neoliberale Entwicklungen und die ungebremsten Auswüchse der Globalisierung. Wir zeigen Alternativen im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf. Selbstverständlich organisieren wir nicht nur die Veranstaltung zum 1. Mai, sondern unterstützen Streikaktionen der Gewerkschaften, organisieren Gespräche und führen Aktionen durch.

Kontakt:
DGB Stadtverband Düsseldorf
Sigrid Wolf
Friedrich-Ebert-Str. 34-38
40210 Düsseldorf
Tel.          0211/ 36 83 211
Fax.         0211/ 36 83 234
duesseldorf@dgb.de
sigrid.wolf@dgb.de
www.duesseldorf-bergisch-land.dgb.de


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Pressemeldungen des DGB-Stadtverbandes Düsseldorf

PM 2016-28 - 22.12.2016
DGB: Neu­er so­zia­ler Ar­beits­markt bie­tet auch Düs­sel­dor­fer Lang­zeit­ar­beits­lo­sen Per­spek­ti­ven
DGB/Simone M. Neumann
Die Förderung eines neuen sozialen Arbeitsmarktes durch das Land ist für die Düsseldorfer DGB-Vorsitzende Sigrid Wolf ein wichtiger Schritt: „In Düsseldorf leben derzeit 9.342 Langzeitarbeitslose. Dies entspricht einem Anteil von 38,8% an allen Arbeitslosen. Ein sozialer Arbeitsmarkt kann diesen Menschen durch eine dauerhafte, unbefristete Beschäftigung wieder eine Perspektive geben.“
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PM 2016-27 - 21.12.2016
DGB-­Stra­ßen­bahn in Düs­sel­dorf wirbt für Kurs­wech­sel in der Ren­ten­po­li­tik
Foto: Thomas Ziegler
„Rente muss reichen. Kurswechsel: Die gesetzliche Rente stärken!“ - unter diesem Slogan fährt ab sofort eine Straßenbahn der Rheinbahn AG für den DGB durch Düsseldorf. Die Bahn wird bis zur Bundestagswahl im September 2017 in der Stadt zu sehen sein. Der DGB macht so darauf aufmerksam, worauf es für die Gewerkschaften bei der Rentenpolitik ankommt.
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PM 2016-25 - 25.11.2016
DGB in Düs­sel­dorf ent­setzt über FD­P-Vor­schlag zur dau­er­haf­ten Sonn­tags­öff­nung
Colourbox
Die Ankündigung der Düsseldorfer FDP zur Aufhebung der Regelung von Ladenöffnungszeiten und der daraus möglichen Öffnung an allen Sonntagen im Einzelhandel wird vom DGB kritisiert. „Mit diesem Vorschlag soll das Ladenöffnungsgesetz buchstäblich auf den Kopf gestellt werden. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Gerichtsurteile, durch die in anderen Städten ein verkaufsoffener Sonntag nach dem and...eren kippt, ist dieser Vorstoß nicht nachzuvollziehen“, so Sigrid Wolf, DGB-Stadtverbandsvorsitzende in Düsseldorf.
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PM 2016-03 - 14.10.2016
DGB: Tag der be­trieb­li­chen Ent­gelt­gleich­heit: Lohn­lücke sys­te­ma­tisch an­ge­hen!
DGB
Heute beginnt die Ungerechtigkeit: Wenn man die statistische Lohnlücke zwischen den Geschlechtern zurückrechnet, arbeiten Frauen ab jetzt bis Ende des Jahres unentgeltlich. Mit 21 Prozent ist die Entgeltdifferenz zwischen den Geschlechtern in Deutschland eine der höchsten in der Europäischen Union. Das symbolische Datum des Tages der betrieblichen Entgeltgleichheit ist Anlass, nochmals auf die Entgeltlücke hinzuweisen.
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