Deutscher Gewerkschaftsbund

25.03.2020

Corona Informationen

Co­ro­na: Al­les, was Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer jetzt wis­sen müs­sen

Mikroskopaufnahme Corona-Viren
DGB/Kateryna Kon/123rf.com
Das Robert-Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefahr durch das neue Corona-Virus (SARS-CoV-2) für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland inzwischen "insgesamt als hoch", für Risikogruppen als "sehr hoch" ein (Stand: 26.03.2020). Es handelt sich um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Wir beantworten die wichtigsten Fragen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Das DGB-Projekt Faire Mobilität hat eine bundesweite Telefon-Hotline für Beschäftigte aus mittel- und osteuropäischen Ländern in fünf Sprachen eingerichtet. Mobile Beschäftigte aus Polen, Rumänien, Bulgarien, Ungarn und Kroatien können sich ab sofort zu ihren Arbeitsrechten in Deutschland während der Corona-Krise informieren.

Die bundesweite Hotline ist zunächst bis Ende April geschaltet. Faire Mobilität versucht damit auf die akuten Fragen osteuropäischer Beschäftigter kurzfristig zu reagieren.

    • Bosnisch-Kroatisch-Serbisch: 0800 0005776
    • Bulgarisch: 0800 1014341
    • Polnisch: 0800 0005780

Corona-Infos und Beratung für Beschäftigte in verschiedenen Sprachen

Die wichtigsten Informationen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Corona-Krise auf Deutsch, Englisch, Polnisch, Rumänisch, Bulgarisch, Ungarisch, Kroatisch und Tschechisch - auf den Seiten des DGB-Projekts "Faire Mobilität". Außerdem bietet "Faire Mobilität" Hotlines für osteuropäische Beschäftigte in Bosnisch-Kroatisch-Serbisch, Bulgarisch, Polnisch, Rumänisch und Ungarisch.

Faire Mobilität

  • Rumänisch: 0800 0005602
  • Ungarisch: 0800 0005614

 

Außerdem hat "Faire Mobilität" grundsätzliche Informationen für Beschäftigte in der Corona-Krise in mehreren Sprachen zusammengestellt:


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